3D-Druck im Unterricht: Materialuntersuchung mit digitaler Messwerterfassung

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Dr. Sergej Stoetzer, Conrad Electronic  Berlin

3D-Druck im Unterricht: Materialuntersuchung mit digitaler Messwerterfassung

„Wie stabil sind 3D-Drucke?“ oder „Kann ich mir eine Schutzhülle für mein Smartphone selbst drucken?“ Solche Fragen zeigen, dass 3D-Druck für Schülerinnen und Schüler ein spannendes Thema sein kann. Doch wie lässt es sich in den Fachunterricht einbinden?

3D-Druck als additives Fertigungsverfahren kann über vielfältige Verbindungen integriert werden – offensichtlich in den Naturwissenschaften, aber auch in Form von Umweltaspekten und gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Insbesondere die Materialprüfung, d.h. die Vermessung der physikalischen Eigenschaften, bietet sowohl qualitative wie auch mit Hilfe von digitaler Messwerterfassung quantifizierbare Aussagen zu den fertigen gedruckten Körpern.

Mit Hilfe von kleinen Testreihen können diese Fragen dann von Schülerinnen und Schülern selbst beantwortet werden. Im Workshop werden entsprechende Versuche in Gruppen vorbereitet, mit digitaler Messwerterfassung durchgeführt (zerstörende und zerstörungsfreie Prüfungen) sowie Ergebnisse und Unterrichtseinbindung diskutiert.

Keine Vorkenntnisse zum 3D-Druck notwendig.